Hanf, CBD und der Coronavirus

Hempions_CBD_Vollspektrum_

Die Corona-Pandemie hält aktuell die Welt in Atem. In diesem Blogartikel behandeln wir, ob und wie sich Hanf auf den Coronavirus auswirken kann. Dabei beziehen wir uns auf die Ausführungen von Prof. Gershom Zajicek, M.D., welcher seit 40 Jahren an der hebräischen Universität von Jerusalem (HUJI) tätig ist. Prof. Zajicek ist Teil der Abteilung für Entwicklungsbiologie und Krebsforschung der HUJI. 

Übersicht

Grundsätzliches zum Coronavirus und der SARS-CoV-2 Erkrankung

Das Coronavirus kann die Atemwegserkrankung SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) auslösen. Es gibt aktuell keinen Impfstoff, welcher als sicher und effektiv gegen SARS eingestuft wird (Jiang et al, 2013). Laut Prof. Zajicek verursacht die virale Infektion durch Coronavirus Erreger eine bakterielle Infektion und folglich die SARS-Erkrankung. Deshalb führt die frühzeitige Genesung der Corona-Infektion dazu, dass die SARS-Erkrankung nicht ausbricht und keine klinische Behandlung nötig ist. Möglicherweise ist die Genesung trotz Corona-Infektion nur mit milden oder keinen Symptomen verbunden. 

“Cannabis beschleunigt Heilung des Coronavirus” – Prof Zajicek

In seiner Präsentation erklärt Prof. Zajicek anhand einer Epithel-Zelle, wie Hanf die Genesung beschleunigen kann. Diese Art von Zelle kleidet den größten Teil unserer Atemwege aus.
Der Haupteffekt von Hanf wird dabei folgendermaßen erklärt:

  • Die Epithel-Zellen verfügen über CB1 und CB2 Rezeptoren.
  • Wird Cannabidiol (CBD) an diese CB1 und CB2 Rezeptoren angedockt, werden infolge Schutzmaßnahmen in der Zelle ausgelöst
  • Diese Schutzmaßnahmen verlangsamen das Absterben der Zellen und hemmen somit die Ausbreitung und Fortpflanzung weiterer Corona-Viren über abgestorbene Zellen.
Epithel Zelle und Wirkung von Cannabis
Erklärung des Effektes von Hanf auf die Epithel-Zelle, laut Prof. Zajicek

Welche Arten von Cannabinoiden gibt es?

Generell gibt es zwei Arten von Cannabinoiden:
  • Endocannabinoide, welche von unserem Körper produziert werden und die CB1 und CB2 Rezeptoren aktivieren (Pacher et al, 2008).
  • Phytocannabinoide, welche natürlich in der Hanfpflanze vorkommen und ebenfalls die CB1 und CB2 Rezeptoren aktivieren können. Es gibt mehr als 113 Cannabinoide, dazu zählen CBD und auch das psychoaktive THC (Aizpurua-Olaizola et al, 2016).

Empfehlungen zu CBD-Produkten von Prof. Zajicek

  • Es sollte idealerweise das Harz der Hanfpflanze verwendet werden. Dieses Harz ist Basis für CBD-Öle aus Vollspektrum-Extrakt.
  • Wichtig ist ein niedriger THC-Gehalt im Produkt. Die in Europa frei erhältlichen CBD-Produkte enthalten maximal 0,2% THC, welche somit automatisch diese Voraussetzung erfüllen. Eine psychoaktive Wirkung durch THC kann damit ausgeschlossen werden.

Zusammenfassung

Abschließend erläutert Prof. Zajicek, dass Cannabis-Extrakte antiviral sind und Zellproliferation verhindern. Hanf-Extrakte mit einer großen Anzahl verschiedener Cannabinoiden haben eine höhere Effizenz als einzelne Komponenten, wie beispielsweise reines THC oder CBD. 
Gemäß den Ausführungen von Prof. Zajicek sind deshalb vor allem Vollspektrum CBD-Produkte, welche aus dem vollen Spektrum der Hanfblüte hergestellt wurden, empfehlenswert. Eine Auswahl davon ist in unserem Shop erhältlich.

 

Wichtig: In diesem Artikel gehen wir vor allem auf die Erläuterungen von Prof. Zajicek im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein, wobei dessen Ausführungen nicht durch eine ausreichende Anzahl an Studien bestätigt worden sind. Es handelt sich somit nicht um Heilversprechen, welche zudem ohnehin verboten wären. 

 

Quellen:

Prof. Zajicek, 2020: Cannabis Indica speeds up Recovery from Coronavirus, auf ResearchGate

Jiang, Lu, Lanying, 2013: Development of SARS vaccines and therapeutics is still needed: auf ResearchGate 

Pacher, Mukhopadhyay, Moahnraj, Godlewski, Batkai, Kunos, 2008: Modulation of the endocannabinoid system in cardiovascular disease: therapeutic potential and limitations: auf Pubmed

Aizpurua-Olaizola, Soydaner, Öztürk, Schibano, Simsir, Navarro, Etxebarria, Usobia, 2016: Evolution of the Cannabinoid and Terpene Content during the Growth of Cannabis sativa Plants from Different Chemotypes: auf Pubmed


10% Rabatt für dich?

Dann jetzt zum Newsletter anmelden. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Ich möchte zukünftig über Angebote, Gutscheine, Gewinnspiele und News von Hempions per E-Mail informiert werden. Mit meiner Anmeldung akzeptiere ich die Datenschutzerklärung.

Scroll to Top